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Familie: Dickkopffliegen (Conopidae) Thick-headed flies
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Gemeine Breitstirnblasenkopffliege
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(Sicus ferrugineus)
kein engl. Name
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*Angaben ohne Gewähr
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Unterschleißheim/ Bayern, 27. Juli 2002
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Es war Liebe auf den ersten Blick. Einer derart skurril und unförmig aussehenden Kreatur muß man einfach verfallen.
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Unterschleißheim/ Bayern, 27. Juli 2002
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Leider sind diese entzückenden Kreaturen wie so ziemlich alle Dickkopffliegenarten schnöde Parasiten, die sich an Bienen-, Wespen- oder Hummelbrut gütlich tun.
Aber so ist nun mal die Natur; was uns grausam erscheint, ist in Wald und Feld der Lauf der Dinge und nichts als ein (bio)logischer Kreislauf.
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Freising/ Bayern, 06. Juli 2005
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Ab in die Luft! Die Vorderbeine voran in die Höhe geworfen geht es davon.
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Freising/ Bayern, 06. Juli 2005
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Von allen Seiten immer wieder faszinierend.
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Filmgröße= 5,4MB - kann eine Weile dauern beim Laden!
Nur für sehr schnelle Internetzugänge geeeignet.
ohne Ton!
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- 10 - 13 mm lang
- Europa und nördliches Asien
- überall verbreitet und häufig bis sehr häufig
- von Juni bis September
Dickkopffliegen finden sich den ganzen Sommer über auf Blüten, wo sie Blütennektar trinken.
Die Sicus ferrugineus gehört zu den mittelgroßen Arten. Interessant ist neben ihrem Aussehen vor allem ihre Fortpflanzungsmethode. Mit akrobatisch anmutenden Flugleistungen heftet das Weibchen ihr Ei am Hinterleib von Stein- oder Erdhummeln fest. Die ahnungslose Hummel trägt das Ei in ihr Nest. Dort ernährt sich die schlüpfende Dickkopffliegenlarve von den Vorräten und Larven des Hummelvolkes. Auch die Verpuppung findet schließlich im Hummelnest statt.
Insekten - Zweiflügler- Gemeine Breitstirnblasenkopffliege - Sicus ferrugineus
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Ordnung
Zweiflügler
(Diptera)
True flies
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