Der Aurorafalter gehört zu den ersten Faltern, die uns im Frühling begegnen. Bei ihm finden wir Geschlechtsdimorphismus. Den Weibchen fehlen die prachtvollen orangefarbenen Flecken an den Innenseiten der Vorderflügel. Dies mag daran liegen, dass für sie eine derartige Auffälligkeit eher gefährlich und damit von Nachteil wäre. Die Männchen dagegen benötigen die Farbenpracht, um die Aufmerksamkeit der Weibchen auf sich zu lenken, sie damit zu beeindrucken und für sich zu gewinnen.
Die Hinterflügel weisen bei beiden Geschlechtern eine marmorierte Zeichnung auf, die im zugeklappten Zustand eine gute Tarnung bietet.
Sie unterscheidet den Aurorafalter auch von den anderen Weisslingsarten.
Die Raupe des Aurorafalters ist ein absoluter Einzelgänger.
Sie verpuppt sich im Juli an Stengeln oder Zweigen ihres Lebensraumes. Sie ist es auch, die überwintert.
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