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Familie Sand- und Erdbienen (Andrenidae) Mining and Spring bees
Gelbfüßige Sandbiene
(Andrena flavipes)
Yellow-legged mining bee
*Angaben ohne Gewähr
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*Angaben ohne Gewähr
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Waldweg Ort unbekannt/ Bayern, 04. August 2002
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Ein gewisse Ähnlichkeit mit der Hosenbiene ist erkennbar, allerdings sind deren Hinterleibsbinden nicht so deutlich ausgeprägt und die Sammelhaare der Hosenbiene sind auch länger.
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Waldweg Ort unbekannt/ Bayern, 04. August 2002
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Aber die Sammeltechnik ist identisch. Die Pollen haften in den Sammelhaaren der Hinterbeine und werden so in das Nest transportiert.
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- 10-14mm groß
- Süd- und Mitteleuropa, ganz Deutschland in niedrigen Lagen
- an Waldrändern, in Sand, Kies- oder Lehmgruben, Gärten und Parks
- Zwei Generationen pro Jahr
1. Gen.: Ende März-Anfang Mai
2. Gen: Anfang Juli-Anfang September
Die Gelbfüßige Sandbiene hat sehr viel Ähnlichkeit mit der Honigbiene, jedoch kann man sie ganz gut von dieser anhand der deutlich abgesetzten und behaarten Hinterleibssegmente (Tergiten) unterscheiden. Sie ist ein recht anspruchsloses Tier, das weder an seinen Lebensraum noch an seine Nahrungspflanzen große Ansprüche stellt.
Findet sich ein geeigneter Nistplatz kann es durchaus sein, dass dort eine große Zahl Sandbienen in einer lockeren Gemeinschaft nistet und lebt. Dies sind dann keine Kolonien sondern Scheingesellschaften, in denen viele Tiere einfach nur dasselbe Areal wegen der günstigen Bedingungen nutzen.
Weitere interessante Informationen über Wildbienen und ihre Bedeutung finden Sie auf der Seite des BUND Lemgo:
www.bund-lemgo.de - Wildbienen
Insekten - Hautflügler - Gelbfüßige Sandbiene - Andrena flavipes
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Ordnung
Hautflügler (Hymenoptera)
Ants, Bees, Wasps and Allies
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